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Ihr Podologe bietet Fußpflege aus erster Hand
 
Der diabetische Fuß: ein globales Problem

Die weltweite Diabetes-Prävalenz, die 1996 ungefähr
135 Millionen Patienten betrug, wird für das Jahr 2025
aufgrund weltweit steigender Lebenserwartung, der Änderung
der Ernährungsgewohnheiten sowie der Zunahme
des Anteils adipöser Patienten mit 300 Millionen Patienten
prognostiziert. Insbesondere die Länder, in denen
Infrastruktur und Standards zur Fußbehandlung weitestgehend
fehlen, werden die dramatischsten Zuwächse an
Typ-2-Diabetikern erleben. So werden für Indien 57 Millionen
und für China 38 Millionen Diabetiker im Jahre
2025 vorhergesagt. In den zentral- und südafrikanischen
Ländern wird die Zahl von heute 3 Millionen auf 8 Millionen
wachsen, was einer Steigerung um 185% entspricht

2.
Obwohl die Pathogenese diabetischer Fußprobleme wohl
überall auf der Welt die gleiche ist, unterscheiden sich
die klinischen Manifestationen und die zu beobachtenden
Probleme aufgrund der lokalen Gegebenheiten und soziokulturellen
Besonderheiten zwischen den verschiedenen
Ländern und den unterschiedlichen geographischen
Regionen.
Während sich in Westeuropa die Verteilung der Risikobedingungen
(arterielle Verschlusskrankheit und diabetische
sensomotorische Neuropathie) im internationalen
Vergleich sehr gleichartig darstellt 257 und auch die Behandlungsergebnisse
zwischen mitteleuropäischen und
nordamerikanischen Zentren im Vergleich keine wesentlichen
Unterschiede aufweisen 258, stellen sich die Verhältnisse
in anderen Teilen der Erde aufgrund epidemiologischer
Besonderheiten und der Eigenheiten der jeweiligen
Gesundheitssysteme teilweise gänzlich anders dar.
 
Diese Informationen stammen von der Firma Hartmann.
 
Weiterführende Infos zu den Hygiene Richtlinien für Podologische Praxen finden Sie hier.

 

 

 

 

Öffnungszeiten:

Gerresheim

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Sa: 10 Uhr - 13 Uhr

 

 

Abrechnung

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Gute Informationen zum Thema Diabetes bei Stern.de

Diabetisches Fußsyndrom

 

Der diabetische Fuß ist eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, über die jeder Diabetiker gut Bescheid wissen sollte. Im Verlauf bilden sich an den Füßen Geschwüre (Ulcera), die sich ausdehnen und im schlimmsten Fall auch zur Amputation von Teilen der Füße führen können. Über die Hälfte aller Amputationen (etwa 70 Prozent) werden bei Diabetikern durchgeführt - das sind ungefähr 42.000 Amputationen pro Jahr.

 

Die meisten Amputationen aufgrund des diabetischen Fußsyndroms ließen sich durch richtige Vorbeugung oder frühzeitige Therapie verhindern. Die Behandlung eines diabetischen Fußes gehört in die Hände eines Diabetesarztes oder einer Diabetes-Fußambulanz. Hier finden Sie geschulte Fachleute, die sich mit den vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten dieser Folgeerkrankung bestens auskennen.

 

Die Entwicklung eines diabetischen Fußes wird oft nicht wahrgenommen. Erst wenn sich Geschwüre oder schwer heilende Wunden bilden, der Fuß also "symptomatisch" wird, bemerken viele Diabetiker diese Folgeerkrankung. Das Risiko für ein symptomatisches diabetisches Fußsyndrom (DFS) steigt, je länger der Diabetes mellitus besteht und je schlechter die Blutzuckerwerte langfristig eingestellt sind.

 

Dies gilt für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker.

Besonders gefährdet sind Diabetiker mit einer Nervenschädigung (Polyneurophathie) und/oder Verengungen der Blutgefäße im Bein. Die beste Vorbeugung gegen ein DFS ist ein über Jahre gut eingestellter Blutzuckerstoffwechsel.

 

 
 
 

 

 

 

 

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