Allgemeine Geschäftsbedingungen & allgemeine Sonderbestimmungen von Schulmeister Podologie GmbH

Stand 01.01.2020

 

1. Die Haftung wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

 

2. Telefonische Mitteilungen und Auskünfte sind nicht verbindlich.

 

3. Hinweis gem. § 28, 29, 33 BDSG: Diese Daten werden gespeichert.

 

4. Bei Vereinbarung eines Termines in unseren Praxen gehen Sie einen Behandlungsvertrag nach der jeweils gültigen und aktuellen Fassung unserer AGB und Preisliste ein.

 

5. Sollten Sie zum vereinbarten Termin verhindert sein, so bitten wir Sie, mindestens 24 Stunden vor dem Termin abzusagen, sonst müssen wir eine Ausfallgebühr von 35,00 Euro (pro 30 Minuten) berechnen. Eine Absage eines Termins am gleichen Tag wird mit einer Gebühr von 50% der Ausfallgebühr berechnet. Absagen 3 Stunden vor dem Termin, werden als voller Ausfall berechnet. Absagen 3 Stunden vor dem Termin werden als voller Ausfall berechnet.

 

6. Der Wechsel des Behandlers ist möglich und berechtigt den Patienten nicht, die Behandlung abzulehnen.

Bei Ablehnung der Behandlung hat der Patient den Ausfall zu tragen.

 

7. Bei vereinbarten Terminen sind Terminverzögerungen möglich.

 

8. Sollte der Patient 15 Minuten nach der vereinbarten Zeit kommen, kann die Behandlung von den Mitarbeitern von Schulmeister Podologie abgelehnt werden. Danach muss der Ausfall der Behandlung zu

100 % bezahlt werden.

 

9. Im Rahmen der Schulung von Mitarbeitern können Behandlungen von Auszubildenden vorgenommen werden. Selbstverständlich werden diese von einem Podologen überprüft.

 

10. Die Patienten verpflichten sich Ihre Daten anzugeben, da das Team von Schulmeister Podologie zur Dokumentation gegenüber Aufsichtsbehörden verplichtet ist. Diese Personenbezogenen Daten werde im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.

 

11. Ein Umtauschrecht der Produkte wird wegen der betrieblichen Sonderheiten nicht gewährt.

 

12. Bei den Behandlungen kann es teilweise zu Mikroverletzungen kommen, hierfür wird die Haftung ausgeschlossen.

 

13. Zu Dokumentationszwecken dürfen Fotos von den Füßen gemacht werden.

 

14. Bei einem Mehraufwand behält sich Schulmeister Podologie vor, diese in Rechnung zu stellen.

 

15. Eine notwendige kostenlose Nachbehandlung wird innerhalb von 3 Tagen angeboten. Ab dem vierten Tag kann diese Behandlung in Rechnung gestellt werden.

 

16. Ungültige bzw. falsch ausgestellte Heilmittelverordnungen werden nicht angenommen, bzw. sollten diese falsch ausgestellt sein, so kann die Bezahlung des Behandlungstermins zum Preis einer Podologischen Komplexbehandlung als Pfand im voraus gefordert werden.

 

17. Der Patient ist verpflichtet Erkrankungen und insbesondere Infektionskrankheiten vor der Behandlung mitzuteilen.

 

18. Gutscheine verlieren ihre Gültigkeit ein Jahr nach Ausstellung.

 

19. Gutscheine können nicht gegen Produkte eingetauscht werden. 

20. Gutscheine können nicht gegen Bargeld getauscht werden.

 

21. Für jeden Patienten wird ein steril aufbereiteter Bestecksatz nach der jeweils geltenden neuesten Fassung der Hygienebestimmung verwendet.

 

22. Für einen reibungslosen Ablauf werden die Patienten gebeten, uns jederzeit die aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen.

23. Termin Absagen oder Verschiebungen werden nicht per Email akzeptiert.

 

24. Patienten die einen Termin in unseren Praxen machen, sind dazu verpflichtet Ihre Terminzettel von Schulmeister Podologie bis zur nächsten stattfindenden Behandlung aufzubewahren. Bei Klärungen von versäumten Terminen sind Terminzettel ausschlaggebend.

Ärztliche Verordnung:

Für Ihre Behandlung benötigen Sie eine Verordnung.

Diese erhalten Sie von der Ärztin / dem Arzt Ihres Vertrauens, die/der zur Ausstellung dieser Verordnung berechtigt ist. Vom Erfordernis einer ärztlichen kann nur Abstand genommen werden, wenn Sie unsere Leistung ausschließlich zur Prävention in Anspruch nehmen. Präventive Leistungen dürfen berufsrechtlich nur an Gesunden Patienten erbracht werden. Sollten Sie z.B. unter Schmerzen leiden oder sollen Sie Ihnen anders behandlungsbedürftige Leiden bekannt sein oder auftreten, teilen Sie uns diese dies sofort mit.

Gesetzlich Versicherte

In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besteht ein besonderes Vertragsverhältnis dadurch, dass wir den Patienten im Auftrage und auf Kosten der Krankenkasse behandeln. Damit haben en die Kradie Krankenkassen die Möglichkeit, Rahmenbedingungen diesen Behandlungsauftrag auch unter finanziellen Gesichtspunkten vorzugeben. Für die Versorgung mit Heilmitteln , zu denen u.a. podologische Leistungen gehören, sind so besondere Regelungen erlassen worden, der per Gesetzt im Sozialgesetzbuch, 5.Buch (SGB V) in Vereinbarung zwischen dem GKV- Spitzenverband und den Verbänden der Leistungsbringer und in der Heilmittelrichtlinie (HMR) festgelegt sind. Diese reglementieren das gesamte Verfahren der Verordnung. Erbringung und Abrechnung von Heilmitteln und sind sowohl für die verordnenden Ärzte als auch für uns verbindlich Insbesondere wurde ein Heilmittelkatalog (HMK) festgelegt, in dem Erkrankungen und Verletzungen bestimmte Indikationsgruppen ("Schlüssel) zugeordnet werden. Für diese Indikationsschlüssel sind jeweils einzelne oder mögliche Kombinationen  von zugelassenen therapeutischen  Maßnahmen aufgeführt sowie Vorgaben zu maximaler Zahl   der Behandlungen  für das einzelne Rezept und für den gesaten Behandlungsfall = maximaler Zahl der (Folge ) Verordnungen

Fristen bis zum Behandlungsbeginn:

28 Tage = Behandlungsfrequenz enthalten. 

Außerdem ist genau festgelegt, welche Angaben ein Rezept enthalten muss,

damit es von der Krankenkasse zur Abrechnung akzeptiert wird.

Der Arzt ist in jedem Fall an die Einhaltung dieser Vorschriften gebunden und wird zu dessen Kontrollen  verpflichtet. Darum haben Sie bitte Verständnis, wenn wir gelegentlich ein vorgelegtes Rezept nicht ohne Weiteres aktezptieren können und dies nochmal Ihrem Arzt vorgelegt werden muss., um die den HMR entsprechenden Eintragungen vornehme oder ändern zu lassen, die auch immer mit mit Unterschrift un Stempel des Arztes versehen werden müssen, damit die GKV das Rezept zur Abrechnungen akzeptiert.

Privat Versicherte

Anders als die GKV gehen Privatpatienten einen direkten Behandlungsvertrag mit uns als Leistungserbringer ein, aus dem sich nach den Regeln des Vertragsrechts ein unmittelbarer Honoraranspruch  des Leistungserbringers gegenüber dem einer privaten Krankenversicherung (PKV) geltend machen kann. Somit ist auch für die Zahlungsfrist  die gesetzliche Regelung bindend und nicht der Termin einer eventuellen Erstattung durch die PKV  maßgebend. Verordnungen für Privatpatienten sind an keine festen Vorgaben wie die HMR in der GKV gebunden, allerdings existieren auch bei "PKVen" einschränkende Tarifbedingungen sowie erstattungsfähiger Heilmittel und Listen mit Erstattungshöchstsätzen.

Copyright bei Schulmeister Podologie GmbH

Eine Kopie dieser AGB zu einer anderen Nutzung außer für Schulmeister Podologie GmbH ist nicht erlaubt.

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